jahrgangsbrände & direktsäfte
Einzigartiger Geschmack, auf individuelle Vorlieben abgestimmt
Herzkirschenbrand
Die kleinen, schwarzen Kirschen wachsen nicht da, wo man sie einfach vom Ast zupft - nein, sie hängen ganz oben in den Kronen meiner alten Bäume. So hoch, dass selbst die längste Leiter an die Grenzen stösst. Die Vögel haben eindeutig weniger Mühe an die Früchte zu kommen. Der Lohn der Mühe ist ein so fruchtig-süßer Tropfen, dass man beim ersten Schluck fast das Gefühl hat, selbst wieder oben im Baum zu sein.
Hauszwetschgenbrand
65 Jahre alt, von meinem Vater gepflanzt und immer noch voller Elan. Meine knorrigen Zwetschgenbäume tragen jedes Jahr unermüdlich ihre aromatischen Früchte. Aus diesem beständigen Schatz entsteht der Hauszwetschgenbrand: kräftig im Charakter, reich an Geschichte und ein echter Beweis dafür, dass man mit Würde altern kann – alt, weise und dennoch frisch. Prost!
Williams Christ Birnenbrand
Die Williams Christ Birne ist keine schnelle Nummer, sie fällt nicht einfach vollreif vom Baum. Stattdessen
heißt es: jeden Tag aufs Neue pflücken, dann rein in die Körbe und erst mal ein paar Tage ruhen lassen. Erst wenn sie ihr volles Aroma entwickelt hat, darf sie in die Maische. So entsteht aus viel Geduld am Ende ein Brand, der die ganze Seele der Birne in sich trägt.
Birnen-Trio-Brand
Warum denn nur eine Birnensorte, wenn man auch drei haben kann? Die Schweizer Wasserbirne sorgt für Frische, die Butterbirne bringt samtige Weichheit, und die Williams Christ Birne liefert die fruchtige Intensität.
Gemeinsam fangen sie Sommer, Herbst und Oktobersonne ein und ergeben eine Cuvée mit Tiefe, Charme und einem Abgang, der länger bleibt als der letzte Sommer.
Obst-Duo - Sonderedition
Manchmal entstehen die besten Ideen aus einer Laune heraus: Was passiert wohl, wenn man eine kräftige Hauszwetschge mit einer feinen Williams Christ Birne verkuppelt? Nun – es funkt! Getrennt eingemaischt, doch im Brennkessel vereint. Das Ergebnis: eine Cuvée, fruchtig, mild und
so harmonisch, als wären die zwei schon immer füreinander bestimmt gewesen.
naturtrüber Apfelsaft
Apfelsaft ist nicht gleich Apfelsaft. Jeder meiner handgemachten Säfte ist einzigartig. Der Sommerapfelsaft überzeugt mit seiner besonderen Note die Fans von den Klassikern Jakob Fischer und Gravensteiner. Der Herbstapfelsaft ist besonders mild und aromatisch, da die Äpfel, wie Roter Boskoop, Berlepsch und Brettacher bis weit in den Oktober hinein reifen konnten.